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Publikationen

 

Beschäftigung von Flüchtlingen und Asylsuchenden in Deutschland

aus „Lohn + Gehalt 6 | 2015“

Die Bundesregierung hat vor dem Hintergrund des großen Stroms von Flüchtlingen und Asylsuchenden zahlreiche gesetzliche Bestimmungen vereinfacht. Es gilt nun, dieses Beschäftigungspotenzial zu nutzen und die im folgenden Beitrag beschriebenen arbeits-, sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Bestimmungen zu beachten.

 

Management von Personalprozessen

aus „HR Performance  6| 2015“

Das Management von Personalprozessen dient als Hebel für die Steigerung der Effizienz sowie die Verbesserung der Prozessqualität. Die vorhandenen Abläufe (sog. Prozesse) werden ganzheitlich betrachtet, analysiert, anschließend optimiert, mit neuen Ansätzen verknüpft und dokumentiert. In Verbesserungsprojekten werden dafür  Grundlagen und Standards für Unternehmen erarbeitet.

 

Entsendung - Sozial- und lohnsteuerrechtliche Risiken

aus „HR Performance  5 | 2015“

Die globale Vernetzung erfordert den grenzüberschreitenden Einsatz von Fach- und Führungskräften. Aufgrund der sehr hohen Kosten ist ein Rückgang langfristiger Entsendungen und eine Zunahme kurzfristiger Entsendungen zu verzeichnen. Die sozial- und lohnsteuerrechtlichen Bestimmungen sind folglich häufiger und unter Zeitdruck betrieblich umzusetzen.

 

Lebensarbeitszeitkonten

aus „HR Performance  5 | 2015“

Die steigende Lebenserwartung wird zu einer Verlängerung der Lebensarbeitszeit führen. Aus Sicht des Arbeitnehmers hängt die individuelle Lebensarbeitszeit von der persönlichen Lebensplanung (Eltern(-Teil)zeit,  flexibler Übergang in den Ruhestand etc.) ab. Aus Sicht des Arbeitgebers ist es vorrangig, den demografischen Herausforderungen (Rückgang qualifizierter Bewerberzahlen) mit den betrieblichen Notwendigkeiten (Flexibilisierung des Personaleinsatzes, Sicherung des relevanten Know-hows etc.) mit wirksamen Instrumenten zu begegnen.

 

Homeoffice fegt Sie vom Karriereradar

aus „HR Performance  4 | 2015“

Das Arbeiten im Homeoffice stellt eine attraktive Arbeitsform im Rahmen der Telearbeit dar.  Dies hat Vorteile nicht nur für den Arbeitgeber, indem dieser Raumkosten spart, sondern auch für den Arbeitnehmer. Er reduziert seine Fahrtzeit sowie die Kosten für die Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb und kann seinen familiären Verpflichtungen (Pflege, Elternzeit) besser nachkommen.

 

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland

aus „Lohn + Gehalt 1 | 2015“

Mit dem „Mindestlohngesetz“ (MiLoG) gilt ab dem 01.01.2015 in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 EUR pro Arbeitsstunde. Zu deren Durchsetzung haftet der Auftraggeber im Rahmen von Dienst- und Werkverträgen. Folglich hat der Arbeitnehmer des Auftragnehmers einen direkten Anspruch gegen den Auftraggeber auf Zahlung des Mindestlohns

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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