Home   |   Kontakt   |   Impressum

 

Publikationen

 

Modernes Vergütungsmanagement - Wie entlohne ich meine Mitarbeiter zeitgemäß?

aus „HR Performance | Compensation & Benefits

Mitarbeiter im tariflichen und außertariflichen Bereich erhalten zunehmend variable Vergütungsbestandteile. Durch die Kopplung an den Unternehmenserfolg lassen sich die Personalkosten steuern und flexibler gestalten. Es wird insbesondere in der Wachstumsphase darauf ankommen, die Leistung von Mitarbeitern zu stärken und dementsprechend variabel zu vergüten.

 

Personalentwicklung fördern - Innovationskraft stärken

aus „HR Performance 8 | 2014"

Der stetige Wettbewerbsdruck und die wachsende Dynamik in den Märkten erfordern von den Unternehmen eine ausgeprägte Innovationskraft gepaart mit einem hohen Maß an Flexibilität. Der ständig steigende Fachkräftebedarf und der demografisch bedingte Rückgang an geeigneten Bewerbern machen es notwendig, das vorhandene Know-how zu sichern und es altersgerecht zu fördern.

 

EuBP - Einführung der elektronischen Betriebsprüfung in der Sozialversicherung

aus „HR Performance 7 | 2014"

Im Zuge der weiteren Straffung administrativer Arbeiten im Personalmanagement war es folgerichtig, dass die Deutsche Rentenversicherung auch für den Bereich der Sozialversicherungsprüfung die Voraussetzungen für einen elektronischen Datenaustausch schafft. Damit kann die Lücke in den turnusmäßigen Prüfungen der Entgeltabrechnungen geschlossen werden, wie sie mehr als zehn Jahre seit der Einführung der elektronischen Lohnsteueraußenprüfung bestand.

 

Diversity Management erfolgreich umsetzen

aus „HR Performance 6 | 2014"

Die vielfach diskutierte Migrantenquote sowie die immer wieder im Raum stehenden Forderungen nach Einführung einer gesetzlichen Frauenquote lassen erkennen, dass in der Gesellschaft eine höhere Sensibilität für diese Themen besteht. Diversity Management wird zunehmend als gesellschaftliche und wirtschaftliche Notwenigkeit angesehen und steht bei Geschäftsführern und Vorständen auf der Agenda. Die großen, internationalen Unternehmen verfügen bereits über Diversity-Programme, und auch der Mittelstand erkennt mittlerweile klare Vorteile. Im folgenden Beitrag werden die Aspekte von Diversity Management sowie die Chancen und Herausforderungen für den Unternehmenserfolg dargelegt.

 

Strategisches Gesundheitsmanagement (Prävention fördern - Altersaufbau optimieren)

aus „HR Performance 5 | 2014"

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist ein wesentlicher Baustein des strategischen Gesundheitsmanagements. Sie umfasst die Bereiche des Gesundheits- und Arbeitsschutzes, des betrieblichen Eingliederungsmanagements sowie der Personal- und Organisationspolitik. Sie schließt alle im Betrieb durchgeführten Maßnahmen zur Stärkung der gesundheitlichen Ressourcen ein und trägt insbesondere durch Maßnahmen der Prävention dazu bei, den Altersaufbau zu optimieren.

 

Strategisches Talentmanagement - Bindung von jungen Leistungsträgern

aus „HR Performance 4 | 2014"

Wer sich im zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte behaupten will, steht heute vor ganz neuen Herausforderungen. Der Nachwuchs wird weniger, insbesondere die Zahl der jungen Menschen mit den für eine Berufsausbildung besonders relevanten Schulabschlüssen wie mittlerem Schulabschluss und Hauptschulabschluss nimmt ab. Erstmals gibt es mehr Studienanfänger als Ausbildungsstarter. Gleichzeitig würden viele gerne eine Ausbildung beginnen, verfügen aber noch nicht über die nötigen Ausbildungsvoraussetzungen. Für Unternehmen bestehen hier vielfältige Chancen, um leistungsbereite junge Kräfte zu finden und dauerhaft an sich zu binden.

 

Benchmarking - Prozesse im Unternehmen verbessern

aus „HR Performance 3 | 2014"

Vor dem Hintergrund des wettbewerbsbedingten Kostendrucks und der zentralen Ausrichtung am Kundennutzen ist es eine vorrangige Aufgabe, die administrativen Prozesse zu optimieren. Es gilt, Verbesserungspotentiale zu identifizieren, Service Levels zu verbessern und in der Folge die Kosten zu senken.

 

Bindungsmanagement: Wie binde ich meine Mitarbeiter?

aus „HR Performance 2 | 2014"

Der steigende Bedarf an qualifizierten Fach - und Führungskräften stellt zunehmend ein unternehmerisches Wettbewerbsrisiko dar. Frei werdende Stellen können nicht mehr durch Neueinstellungen oder Nachwuchsförderung besetzt werden. Die Bindung von Mitarbeitern (Retention) stellt insofern eine strategische Herausforderung für erfolgreiche Unternehmen dar.

 

Vor- und Nachteile von Zeitwertkonten

aus „HR Performance 1 | 2014"

Der demografische Wandel ermöglicht ein längeres Arbeitsleben. Die steigende Lebensarbeitszeit und die gesetzliche Anhebung des Rentenzugangsalters von 65 auf 67 für die abschlagsfreie Rente veranlassen Unternehmen und Arbeitnehmer, Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung zu vereinbaren, die in der Lage sind, individuelle Vorruhestandslösungen zu ermöglichen. Zeitwertkonten sind eine Weiterentwicklung der bewährten Arbeitszeitkonten. Deren Vor- und Nachteile werden im folgenden Beitrag beleuchtet.

 

 

 

 

Home   |   Datenschutz   |   Kontakt   |   Impressum